Erziehungsbiologie der Neuzeit – Erziehung vor dem Hintergrund der Biologie

1. Einführung in den modernen Waisenbegriff

2. Biologische Grundlagen – Menschliche „Brutpflege“
3. Verhaltensphysiologie und Verhaltensbiologische Theorie 4. Schlusswort

Einführung in den modernen Waisenbegriff

Ähnlich wie mein dionyscher Kollege Prof. Dr. Richard von Rüdenberg, der in seiner Masterarbeit „Erziehung im Kontext zum antiken Dionysos“ (aus dem Jahre 1997) das antike Bild der Erziehung von Kindern mit der gegenwärtigen Handhabe verglich, will auch ich mich mit den Hintergründen der Eltern-Kind-Beziehung auseinandersetzen. Diese Arbeit von Rüdenbergs war es auch erst, die mich inspirierte dieses Gebiet, das bislang in erster Linie im wissenschaftlichen Zentrum soziologischer und psychologischer (und damit tendenziell geisteswissenschaftlichen) Fakultäten stand, nun auch physiologisch bzw. biologisch anzugehen. Grundlage für meine Erläuterungen werden Forschungen sein, die ich entweder selbst betreut oder aus mir wohl vertrauten wissenschaftlich zuverlässigen Studien entnommen habe. Diese werden sich nicht etwa auf einzelne Teilbereiche beschränken, sondern das Verhältnis zwischen Kind und Eltern, welches ja normalerweise mit der Erziehung gleichzusetzen ist, unter verschiedenartigen Gesichtspunkten erörtern. Von zentraler Bedeutung sind diese Erkenntnisse insbesondere im Bezug auf die Arbeit von Kinderhilfswerken wie dem Firmamento.

Gerade die psychologische bzw. psychiatrische Betreuung der Kinder, die teilweise oder komplett ohne Eltern aufgewachsen sind, ist nur dann wirklich möglich wenn man versteht, welche Bedeutung eine intakte Eltern-Kind-Beziehung eigentlich einnimmt. Therapien können nämlich nur dann entwickelt werden, wenn man weiß, welche Defizite man überhaupt durch diese Therapien aufzufüllen versucht. Und um das herauszufinden, ist es Voraussetzung zu verstehen, was diese Beziehung überhaupt so unentbehrlich für eine normale Entwicklung macht.

Um das Verständnis des verwendeten Begriffes des „Waisen“ oder auch „Waisenkindes“ zu schaffen, erläutere ich jedoch zunächst was wir darunter im Folgenden alles verstehen. Grob gesagt gibt es Vollwaisen, die ohne jeglichen Kontakt zu beiden Elternteilen aufgewachsen sind und Halbwaisen, die lediglich Kontakt zu einem Elternteil hatten. Diese Kategorisierung betrifft also die Frage der Quantität, nämlich ob ein Elternteil oder eben beide keinen Kontakt zum Kind hatten. Eine Einstufung nach der Qualität ist aber ebenfalls möglich. Hierbei stellt sich die zentrale Frage „warum“ die Kinder ohne Eltern aufgewachsen sind. Sprich: Sind es Kriegswaisen, also Kinder, deren Eltern bzw. Elternteil, im Rahmen militärischer Interventionen umgekommen sind?

 

Sind es soziale Waisen, deren Eltern eigentlich noch am Leben, allerdings als Folge sozialer Probleme nicht dazu in der Lage sind, ihre Kinder zu erziehen? In jedem Fall ist zu klären, unter welchen Umständen die Trennung der Kinder von ihren Eltern stattgefunden hat, um gegebenenfalls weitere traumatische Folgeerkrankungen, welche eklatant wichtig für die biologische Betrachtung sein können, erklären zu können. In der allgemeinen Betrachtung, wie ich sie pflegen werde, ist darauf zu

achten, dass unter „Waisen“ generell Kinder zu

verstehen sind, die kurz nach ihrer Geburt von einem beziehungsweise beiden Elternteilen getrennt wurden. Auf die spezifischen Qualitäten der Waisen werde ich nicht mehr eingehen, da dies für meine Betrachtungen irrelevant ist.

Der Vollständigkeit halber erachte ich es allerdings als notwendig diese Differenzierung zwischen den verschiedenen Kategorien der Ausprägung der Verwaisung, aufgeführt zu haben, da es im Hinblick auf die häufig verallgemeinernde wissenschaftliche Betrachtung, passieren kann dass man hinter all den biologischen Fakten vergisst, dass es sich um vielfältige menschliche Individuen handelt, deren persönliches Schicksal und Charakter weitaus zu komplex wäre, als dass man es wissenschaftlich erfassen und in strikte biologische Schemata einordnen könnte. Ich will zudem dazu raten, sehr vorsichtig damit zu sein, die Erkenntnisse, die gegebenenfalls aus unseren Forschungen zu ziehen sind, verallgemeinernd auf Menschen anzuwenden, die einen Großteil ihrer Jugend ohne elterliche Fürsorge verbracht haben. Alle Untersuchungen, die wir durchführten und derer ich mich bediene, bezogen sich auf Kinder, die nicht die Wahl hatten, ob sie von ihren Eltern erzogen werden wollen oder nicht. Dieser Faktor ist ein entscheidender um zu verstehen, dass die von mir vorgebrachten Ergebnisse nicht auf Kinder anwendbar sind, die gemeinhin als Straßenkinder verstanden werden – also solche Kinder und Jugendliche, die von Zuhause weggelaufen sind um sich der elterlichen Fürsorge zu entziehen.

Biologische Grundlagen – Menschliche „Brutpflege“

Doch wollen wir biologisch im Kleinen anfangen bevor wir versuchen einige der vielen komplexen Mechanismen unseres Verhaltens zu verstehen. Grundlage für die Entstehung von Eltern-Kind- Bindungen ist zunächst ja erst einmal die Tatsache, dass der Mensch und dem Menschen nah verwandte Lebewesen, sich um ihren Nachwuchs sorgen. Anders als beispielsweise Fliegen, die ihre Eier ablegen und dann „das Weite suchen“ können, sind die Eltern von Menschen und Hominiden genötigt ihre Nachkommen zu umsorgen, da diese andernfalls nicht überleben könnten. Diese Variante der Brutpflege ist aber naturgemäß auch mit einem äußerst hohen Energieaufwand der Eltern verbunden, der einzig und allein dazu dient, die Überlebenschancen des Nachwuchses und damit der eigenen Gene, zu erhöhen. Bei solchen Arten, die bereits als Jungtiere sich selbst überlassen sind, sind entsprechend auch die Raten der Sterblichkeit der Jungtiere weitaus höher. Dies wird jedoch eben durch die Tatsache ausgeglichen, dass solche Arten weitaus zahlreichere

Nachkommen haben. Es lässt sich also generell festhalten: Je stärker die Brutpflege einer Art ausgeprägt ist, desto weniger Nachkommen werden von ihr in der Regel gezeugt. Aber auch in diesem Punkt lassen sich innerhalb einer Art Unterschiede feststellen. In jeder Population zeugen jene Lebewesen mehr Nachkommen denen genügend Ressourcen wie z.B. Nahrung zur Verfügung stehen, welche erforderlich sind um die Nachkommen ernähren zu können.

Wir finden hier also eine generelle und natürliche Wirtschaftlichkeit vor. Die Bilanz lautet zusammengefasst: Arten, die sich um ihre Nachkommen sorgen und intensive Brutpflege betreiben, gleichen den dadurch entstandenen Nachteil durch verbrauchten Energieaufwand dadurch aus, dass sie damit gewährleisten, dass die Überlebenschancen der Träger ihrer Gene durch die Fürsorge erhöht werden. Man nennt solche Lebewesen, die also tendenziell wenige Nachkommen zeugen, dafür aber sehr hohe Energie aufwenden um für diese Nachkommen zu sorgen, K-Strategen. Lebewesen, die auf hohe Nachkommenzahlen setzen und auf Brutpflege weitestgehend oder ganz verzichten, bezeichnet man als r-Strategen.

Setzen wir diese Erkenntnisse nun in Beziehung zum Menschen. Bei diesem handelt es sich ganz eindeutig um einen typischen K-Strategen mit überaus intensiver Brutpflege.

Diese Brutpflege beinhaltet unter anderem die Erziehung. Betrachten wir die Untersuchungen, die wir an verschiedensten K-Strategen gemacht haben, so gelangen wir stets zu einem Ergebnis. Egal ob man Primaten, Löwen, Bären, Biber oder Elefanten untersuchte, wurde deutlich, dass die Fürsorge der Eltern zu ihren eigenen Nachkommen immer stärker ausgeprägt war als zu Jungtieren anderer Herkunft.

Man führte das auf die Verwandtschaft zurück, und damit darauf, dass das Interesse der Elterntiere die Träger der Teile ihres eigenen Erbgutes zu erhalten

weitaus größer war als das Interesse daran „fremden“ Jungtieren zu helfen. Gewiss finden sich auch Beispiele, die man als kooperative Aufzucht bezeichnet, bei denen Löwinnen unter bestimmten Bedingungen auch Junge fremder Weibchen säugten. Dennoch bestehen keine ernsthaften Zweifel daran, dass die Fürsorge für eigene Kinder in aller Regel auch bei diesen Löwenarten weitaus stärker ausgeprägt ist, als diejenige, die den fremden Jungen gilt. Das würde bedeuten, dass im Konfliktfall stets die eigenen Jungen den Vorzug erhalten würden. Solche Entwicklungen wie die der kooperativen Aufzucht sind vermutlich speziellen Bedingungen geschuldet wie beispielsweise die Tatsache, dass einige Individuen überflüssige Nahrung mit Angehörigen ihrer Art teilen, die selbst möglicherweise keine Möglichkeit haben an Nahrung zu gelangen um die Gesamtfitness der eigenen Art aufrecht zu erhalten. Hier findet erstaunlicherweise eine scheinbar höchst rationale Abwägung statt. Hat ein Löwenweibchen genug Nahrung um ausreichend Milch für ihre Jungtiere zu produzieren, und zugleich trifft es auf ein weiteres fremdes Jungtier, welches möglicherweise hungert, so ist das Weibchen bereit auch das fremde Jungtier zu säugen. Denn obwohl es genetisch nur weit entfernt dem Weibchen gleicht, ist das Jungtier allerdings doch noch näher mit dem Weibchen verwandt als beispielsweise Individuen anderer Arten. Und insofern ist es überaus klug im Sinne des Artenerhalts altruistisch zu handeln und das fremde Jungtier zu säugen.

Ähnliche Strukturen finden wir beim Menschen vor. Insbesondere in den Reihen besser Betuchter finden wir häufig die Bereitschaft zur kooperativen Aufzucht, was sich in Form von Adoptionen oder der Gründung von Kinderhilfswerken zeigt. Dies sind biologisch betrachtet Maßnahmen zur Arterhaltung.

Logischerweise stellt sich nun die Frage, weshalb unter all diesen Umständen dann eigentlich nicht Mutter und Vater in gleichem Maße an der Aufzucht der Jungen beteiligt sind. Denn wenn das Interesse an der Erhaltung der eigenen Gene der treibende Motor der elterlichen Fürsorge ist, dann müssten Väter und Mütter sich ja gleichermaßen um ihre Nachkommen sorgen, da bekanntermaßen ja mütterliche und väterliche Erbinformationen zu gleichen Teilen in dem Genom der Nachkommen enthalten sind. Das ist aber gerade im Hinblick auf den Menschen, wie wir wissen, überhaupt nicht der Fall. Es ist in den Erziehungs- und Sozialwissenschaften sowie in der Psychologie eine angenommene Tatsache, dass die mütterliche Fürsorge für Nachkommen weitaus größer ist als die väterliche. Aber woran liegt das nun?

Die Erklärung liegt in der Art und Weise der menschlichen Befruchtung. Dabei handelt es sich nämlich um eine sogenannte innere Befruchtung. Das bedeutet, dass die Befruchtung innerhalb des Körpers eines der beiden Elternteile stattfindet. Beim Menschen geschieht die Befruchtung der Eizelle innerhalb des weiblichen Körpers. Gebärt eine Mutter also ein Kind, so kann sie sich 100%ig sicher sein, dass das Kind ihre Erbinformationen trägt. Es bildet sich also eine sehr enge Bindung aus, was auch die Ursache für die enorme Bedeutung der Mutter-Kind-Beziehung ist. Die Vater-Kind- Beziehung ist in der Regel weitaus weniger stark ausgeprägt. Und das liegt daran, dass der Vater sich eben nicht sicher sein kann, dass das Kind seines Partners nicht vielleicht das Ergebnis der Paarung des Weibchens mit einem anderen Männchen ist. Diese Vaterschaftsunsicherheit, die völlig typisch für die Verhaltensweisen von Arten ist, die sich mithilfe der inneren Befruchtung fortpflanzen, führt dazu dass die Vater-Kind-Beziehung naturgemäß weniger stark ausgeprägt ist, als die Mutter-Kind- Beziehung. Hinweise darauf dass dies auch beim Menschen der Fall ist, geben uns Forschungen, nach denen das Kindchenschemas, also die menschlichen Reaktion auf Säuglinge (man findet Babies süß), bei Männern weitaus schwächer ausgeprägt sind als bei Frauen. Dieses Verhaltensmuster wird als zentraler Auslöser von elterlicher Fürsorge angesehen.

Verhaltensphysiologie

Insbesondere dieser Angeborene Auslösemechanismus, der den Anblick von Säuglingen (und insbesondere solcher, die dem eigenen Aussehen ähneln, also morphologische Ähnlichkeiten mit dem Selbstbild aufweisen) als Schlüsselreiz für die Ausschüttung von Oxytocin, einem Hormon, welches ein Wohlgefühl auslöst, darstellt, gibt uns Hinweise darauf, wie wichtig es sein muss, dass Säuglinge von ihren Eltern betreut werden. Und in der Tat, auch verhaltensbiologisch lässt sich diese These experimentell belegen.

 

Harry Harlow, ein US-amerikanischer Psychologe und Verhaltensforscher, trennte ein Jungtier der Art Macaca mulatta von seinen Eltern und zog es in Anwesenheit einer Ersatzmutter, die nichts anderes war als ein Drahtgestell, das in der Form sehr grob einem Affenweibchen glich, auf. Das Junge wurde darauf geprägt, dass es annahm diese künstliche Mutter wäre seine leibliche Mutter. Dieser Versuch wurde an verschiedenen Versuchstieren vollzogen. Bei allen untersuchten Tieren traten in der Folge der Experimente schwere gesundheitliche Probleme und schwerwiegende Verhaltensstörungen auf. Man bezeichnet dies als Hospitalismus. Solche Verhaltensstörungen wurden später auch bei Waisenkindern festgestellt.

Man führte diese psychischen Anomalien auf die fehlende Mutter-Kind- Bindung zurück. Das zeigt eindrucksvoll, wie wichtig die Mutter-Kind- Beziehung ist, und welche Folgen ein Fehlen haben kann. Früher wechselten die Bezugspersonen der Waisen sehr häufig, sodass sie auch nicht die Möglichkeit hatten eine Ersatzbeziehung aufzubauen, die an die Stelle der natürlichen Mutter-Kind-Beziehung treten konnte.

Insbesondere dem Geruch des Säuglings wird bei der Bildung einer solchen Bindung eine zentrale Rolle beigemessen. Entsprechend unserer Untersuchungen reagierten frisch gebackene Mütter auf den spezifischen Geruch ihres eigenen Kindes mit starken Ausschüttungen von Glückshormonen, während auf den Geruch fremder Kinder keine solche Reaktion folgte. Da der Ausschüttung solcher Glückshormone eine zentrale Rolle zur Bildung der Mutter-Kind-Beziehung zugesprochen wird, ist davon auszugehen, dass eine vollwertige Mutter-Kind-Beziehung nur zwischen einer Mutter und ihren biologischen Nachkommen möglich ist. Folge einer zwangsläufig aus der fehlenden Mutter- Kind-Beziehung resultierenden Vernachlässigung adoptierter bzw. genetisch fremder Kinder, sind ähnlich wie beim Hospitalismus psychische Störungen der Kinder im späteren Leben. Dieses Problem ist besonders problematisch bei Säuglingen, deren Mütter bei der Geburt sterben. Abgeschwächt ist es allerdings auch vorzufinden wenn die Verwaisung im Laufe der Kindheitsentwicklung auftritt.

Zwar bewirkt Verwaisung im Kindheitsalter nicht mehr die Entstehung akuter gesundheitlicher Probleme. Allerdings kann insbesondere die sexuelle Prägung in diesem Zeitraum beeinflusst werden. In der Verhaltensbiologie gilt es als erwiesen, dass in der Kindheit zahlreicher Lebewesen auch die sexuelle Prägung stattfindet. Das bedeutet: In der Kindheit lernen Kinder die arttypischen Merkmale künftiger Sexualpartner kennen. In der Theorie bedeutete dies nun jedoch: Fehlt einem weiblichen Säugling mangels einer Vaterfigur während dieser sensiblen Phase, in der es auf künftige Sexualpartner geprägt wird, der Kontakt zu einer männlichen Bezugsperson, so verschiebt sich die sexuelle Prägung auf weibliche Artgenossen. Es entstünde Homosexualität. Dies ist nur eine Möglichkeit, sich entwicklungspsychologische Abweichungen von der Verhaltensnorm zu erklären. Anzunehmen ist trotz allem jedoch, dass ein gestörtes Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern oder das Fehlen von Elternteilen, nach den heute gängigen Theorien Auswirkungen auf die Individualentwicklung haben.

Die tatsächlichen Physiologischen Schlussfolgerungen jedoch können aus dieser Hypothese noch nicht letztendlich gezogen werden. Und so wird es Gegenstand meiner künftigen wissenschaftlichen Bemühungen sein, welche Folgen auf die verhaltensbiologische Entwicklung des Individuums der Einfluss von Geschlechtshormonen der Eltern auf die Kinder hat.

Schlusswort

Mein Versuch menschliches Verhalten zur erklären, und Abweichungen desselben von der Norm biologisch aufzuschlüsseln, führte uns von der Begriffsbeschreibung einiger notwendiger Termini im Hinblick auf dieses Gebiet, über die evolutions- und ökologietheoretischen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte bis hin zu den modernsten Forschungsergebnissen und darüber hinaus auch zu Fragestellungen, deren Beantwortung und Aufschlüsselung eine Aufgabe sind, die die Naturwissenschaften noch zu bewerkstelligen haben werden. Trotz der Tatsache, dass wir in verhaltensphysiologischen Fragen über weite Strecken noch viele Erklärungsprobleme haben, ist es mittlerweile, auch dank neuer mutiger Hypothesen möglich, Therapiekonzepte für Waisenkinder zu erarbeiten. Und zuletzt ist es gerade in Anbetracht dieses Punktes in meinen Augen erwähnenswert, dass Forschung hier mitnichten um ihrer selbst willen sondern ausschließlich im Dienste des lebenswerten menschlichen Daseins stehen.

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