Die Wissenschaft der Erektion

1. Einführung

Das Verhalten des Menschen erscheint unendlich vielfältig zu sein, und das Verständnis seiner Komplexität eine Aufgabe, der selbst Naturwissenschaftler aus dem Weg gehen, und sie bevorzugt den Geisteswissenschaftlern, den Philosophen und Psychologen – kurzum den Empirikern- überlassen. Zurückzuführen sein mag dies zum einen auf die ungeahnte Vielfältigkeit der Erscheinungsformen, zum anderen aber auch auf die  generelle Unfähigkeit des Menschen sein eigenes Wesen zu hinterfragen. Dahinter vermute ich einen biologischen Mechanismus, demzufolge ein rationales Hinterfragen der eigenen Triebe im Sinne der Evolution, die ja gerade darauf beruht, dass der Mensch seinen Trieben unterworfen ist, und sich damit fortpflanzt ohne zugleich die rationale Dimension der Kohabitation zu erwägen, kontraproduktiv erscheinen würde, und daher von unserem Wesen (unserem Gehirn) strikt abgelehnt wird. Dies ist eine Auffälligkeit, welche dem geneigten Betrachter ohnehin auffallen sollte, wenn er das menschliche Wesen in seinen Seienszuständen analysiert.

Denn ebenso wie sich der Psychopath davor schützt seine Verletzlichkeit und seine emotionale Unsicherheit zu offenbaren, indem er sich selbst erfolgreich einredet und vorspielt, anderen Menschen überlegen zu sein, so scheint auch der Liebende nicht in der Lage zu sein, zu begreifen dass diese Neigung mit gewisser Wahrscheinlichkeit in einem Meer voller Leid und Trauer enden wird. Die Liebe, ebenso wie der Trieb, vernebelt also die Sinne, welches gerade für die Neurophysiologie eine attraktive Forschungsaufgabe darstellt. Die Ergebnisse unserer Forschungen werden interessante, aber auch vielfältige verstörende Aspekte zu Tage fördern.

2. Die Untersuchungsmethoden

Die Untersuchungen der menschlichen Sexualität und ihrer Ursachen, stellen nicht nur eine reine naturwissenschaftliche, sondern darüber hinaus auch eine philosophische und nicht zuletzt eine sozialpsychologische Hürde dar, die wir nehmen mussten. Keineswegs können wir uns anmaßen gerade den sozialen Anforderungen einer Diskussion um diese Komponente des menschlichen Wesens gerecht zu werden. Auf der andere Seite liegen die Stärken der von mir hier nun dargelegten Erörterungen in Bereichen der psychologischen, philosophischen und vor allem naturwissenschaftlichen Betrachtung dieser Erscheinungen.

Unsere Untersuchungen beruhen vornehmlich auch biochemischen Grundlagen, welche nur dazu befähigt sind, Zusammenhänge auf kalter naturwissenschaftlicher Ebene offen zu legen. Die reinen Zahlen und chemischen Zusammenhänge, welche uns allenfalls als Grundlage für eine nähere Betrachtung dienen konnten, mussten interpretiert werden. Diese Interpretation soll Gegenstand dieses Werkes sein. Aber auch die Tatsache, dass offenbar das was jeder von uns kennt wenn er verliebt ist, seine biochemischen und neurophysiologischen Grundlagen hat, soll im Folgenden thematisiert werden.

3. Die Ergebnisse

Nach all diesen einführenden Erläuterungen, soll nun die konkrete Komponente unserer Ergebnisse in den Fokus gerückt werden.

3.1 Vom Weibe zur Lust

Ohne nun die Homosexualität ausgrenzen zu wollen, welche jedoch in diesem Falle nicht das Ziel unserer Untersuchungen war, liegt mir in diesem Punkt etwas daran die Biochemie der Libido, also der sexuellen Lust in den Vordergrund zu rücken. Kann man ein solch überwältigendes Gefühl überhaupt rational fassen? Dies war die philosophisch geprägte Fragestellung, die ich mir zu Beginn dieser Forschungsreise stellen musste. Die Antwort lautet: „jain“. Wir können in gewisser Weise zwar durchaus unsere Kenntnisse in einen Zusammenhang, in eine kausale Kette stellen, die es uns ermöglicht einige zentrale und essenzielle Punkte auf dem Weg von Wahrnehmung zu Emotion zu verstehen. Bis ins letzte Detail befriedigend ist diese Anschauung allerdings nicht, was uns nun aber nicht daran hindern soll, eine Näherung zu wagen.

Wir orientieren uns an einem praktischen Beispiel. Man sieht eine großbusige Frau und in der Folge erleidet man eine Erektion. Offenbar ein simples Ereignis, dessen wissenschaftliche Komplexität man auf den ersten Blick nicht vermuten würde. An diesem Beispiel will ich nun in diesem Werk die tiefgreifende Komponente alltäglicher und scheinbar banaler Verhaltensmuster, über die man sich im Normalfall gar keine Gedanken macht, und die sogar darüber hinaus, insbesondere mit der Persönlichkeitsstruktur weniger komplexer menschlicher Wesen in Verbindung bringt. Ich werde nun also aufzeigen, dass man die Komplexität solcher Reaktionsbildungen verkennt, wenn man die sexuelle Erregbarkeit des männlichen Genitals auf konkrete evolutionär etablierte Sinnesreize, wie eben jene busige Frau einen darstellt, als simple, niederwertige Verhaltensantwort auffasst.

„Du siehst, mit diesem Trank im Leibe, Bald Helenen in jedem Weibe.“ oder „Nachts sind alle Brüste grau“

Der erste Prozess, der natürlich stattfinden muss um eine Reaktion auf das ästhetische Bild einer wohlbusigen Menschin zu bilden, muss die visuelle Wahrnehmung derselben sein. Dieser liege distinkte physikalische Prozesse zugrunde, die zunächst grob zu erläutern sind. Die untenstehende Abbildung soll dabei behilflich sein, sich vor allem die physikalische Komponente der Wahrnehmung besser vorstellen zu können.

Zunächst einmal ist eine Lichtquelle erforderlich, welche das betrachtete Objekt mit Photonen bombardiert. Diese Photonen, welche die Teilchen sind, die in ihrer Vielzahl wisserkt(1).pdf - Adobe Acrobat Pro.jpgdem Licht entsprechen, sind letztlich energetische Wellen, welche sich mit einer charakteristischen Wellenlänge und auch Frequenz von einer Quelle ausgehend im Raum ausbreiten. Natürlich ist anders als in dieser vereinfachten Zeichnung dargestellt, die Ausbreitungsrichtung des Lichtes nicht so anschaulich, sondern vielmehr gehen die Photonen von der Lichtquelle, welche hier mit der Zahl 3 versehen wurde in alle Richtungen des Raumes. Zur besseren Anschaulichkeit wurden hier allerdings nur zwei Strahlenverläufe dargestellt, um eine verständliche Erläuterung der Grundlagen für jedermann einigermaßen zu ermöglichen. Die Lichtquelle sendet nun also Licht aus, man sagt sie emittiert Licht. Und damit auch natürlich eine gewisse Energie.¹

Diese Lichtstrahlen besitzen nun eine bestimmte Wellenlänge und sind in der Abbildung schematisiert als Pfeile dargestellt, welche von den Lichtquellen ausgehen. Diese Lichtstrahlen treffen nun auf die Oberfläche der busigen Frau, und haben dort ganz bestimmte Effekte zur Folge. Die Oberfläche der Frau besteht nämlich aus Haut, diese wiederum in ihrer äußersten Schicht aus Horn bzw. Keratin. Dieses Keratin kommt dadurch zustande dass die Hautzellen, welche von tiefer gelegenen Schichten der Haut stammen, die auf ihrem Weg zur Oberfläche absterben und dabei das von ihnen gebildete Keratin, welches so etwas wie einen schützenden Panzer darstellt, ausschütten.

Kreatin ist ein Protein, welches sich aus der Zusammenlagerung von Aminosäuren zu einem Polypeptid bildet. Dabei werden Aminosäuren miteinander in einer chemischen wisserkt(1).pdf - Adobe Acrobat Pro.jpgReaktion, miteinander verknüpft. Sind viele Aminosäuren miteinander verknüpft, so spricht man von einem Polypeptid (Poly = viele) oder auch Protein. Je nach den intramolekularen Wechselwirkungen innerhalb eines Proteins, gestalten sich auch Funktion und vor allem im Fall des Keratins von Bedeutung, Stabilität desselben. Die Bausteine der Proteine sind also Aminosäuren, die Bausteine der Aminosäuren sind Atome wie wir auf der Abbildung auch erkennen können. Wir sehen C (steht für Kohlenstoffatome), H (für Wasserstoff), O (für Sauerstoff) und N (Stickstoff), welche am Aufbau beteiligt sind. R steht immer für variable Reste. R kann also verschieden sein, während die anderen Buchstaben für Atome stehen, welche charakteristisch und auch wesentlich für die Entstehung der Struktur der Proteine sind.

Trifft nun ein Photon und damit auch Energie auf diese Atome, so führt dies dazu dass die Atome, welche nach dem dargestellten Schalenmodell Bahnen besitzen, auf denen sich Elektronen wie die Planeten um die Sonne bewegen diese Energie erst einmal absorbieren, also aufsaugen. Das führt dann dazu dass ein Elektron von einer Schale, die es im Ruhezustand einnimmt auf eine andere Schale, in die es eigentlich nicht gehört, gedrückt wird. Man kann es sich also in etwa so vorstellen, dass ein Sportler in einem Stadion auf einer kreisförmigen Bahn seine Runden dreht und er wird dann von jemandem weiter nach außen gestoßen, sodass er auf die weiter außen liegende Bahn gedrängt wird und zunächst dort weiterläuft. Ebenso wie der Sportler dann bei der nächsten Gelegenheit wieder versuchen wird auf die innere Bahn zu kommen, weil er dort natürlich einen geringeren Weg nehmen muss als auf weiter außen liegenden Bahnen, versuchen auch Elektronen wieder auf diejenige Schale zu gelangen, die für sie den energetisch günstigsten Ort darstellen.

Dafür müssen sie jedoch die aufgenommene Energie wieder abgeben. Und genau diese Energie, die dadurch abgegeben wird, wird wiederum in Form von Licht frei. Und dabei ist die Wellenlänge des frei werdenden Lichtes, also die Farbe davon abhängig welche Atome es sind, die erregt wurden. Die Farbe eines Stoffes wird also durch die atomare Zusammensetzung seines Stoffes festgelegt.

Da das busige Weib außen aus Keratin besteht, setzt sich seine Farbe aus den Atomen zusammen, welche eben am Aufbau des Keratins beteiligt sind. In der Folge hat es eine ganz charakteristische Farbe, in der das Licht nun von der Person wiederum abgegeben wird und nun dazu in der Lage ist in das Auge photon.jpg eines Betrachters einzufallen.

Auch diese vom busigen Objekt ausgesendeten Photonen können als Strahlung angesehen werden, und diese Strahlung verhält sich identisch wie die Strahlung, die von der primären Lichtquelle ausgegangen war. Nun kommt das Auge ins Spiel, welches diese Strahlung detektieren und in erster Instanz verarbeiten muss. Dazu muss zunächst das reale Bild in ein virtuelles Bild auf der Netzhaut des betrachtenden Auges umgewandelt werden. Das betrachtete Objekt muss also so verkleinert werden, dass es als Abbildung auf die Netzhaut projiziert werden kann. Es entsteht dann ein kleines, auf dem Kopf stehendes Bild auf der Netzhaut. In der dargestellten Versuchskonstellation, in der das Auge seitlich auf einen weiblichen Busen blickt, entsteht die mit 5 nummerierte Wahrnehmung, wobei zu beachten ist, dass diese umgedreht auf der Netzhaut abgebildet wurde.

Licht ist wie bereits erörtert nichts anderes als Photonen, welche insgesamt bestimmte Welleneigenschaften aufweisen, und damit eine bestimmte Farbe (also Frequenz) haben. Diese fallen nun in das Auge ein und durchlaufen zunächst den Glaskörper, also eine gallertige Masse, welche das innere des Auges ausfüllt, und fallen dann auf die Netzhaut. Dort sitzen nun Rezeptorzellen, die auf diese Lichtreize in ganz spezifischer Art und Weise reagieren.

Es existieren zunächst einmal Zapfen und Stäbchen, welche einerseits die Farberkennung ermöglichen (Zapfen) und zum anderen die Unterscheidung von Hell und Dunkel (Stäbchen) möglich machen. Das Farbensehen basiert nun darauf, dass es unterschiedliche Zapfenzellen gibt, welche auf unterschiedliche Wellenlängen ansprechen.

Um das Grundprinzip des Sehens nun zu umreißen, müssen wir grob in die Biochemie eintauchen, welche uns den Sehvorgang besser als kausale Kette von chemischen Reaktionen erklärt.

In dieser Abbildung ist links der Aufbau solcher Rezeptorzellen dargestellt. Sie besitzen ein Außensegment mit sogenannten Disks, welche nichts anderes sind als in der Zelle liegende Moleküle, die sich organisiert haben und über eine Reihe von Schritten Lichtreize in chemische Reize umwandeln, ein inneres Segment in dem andere Zellbestandteile liegen, sowie Kern und synaptische Endigung, die dann den https://i2.wp.com/www.imgbox.de/users/Timoderdicke/wisserkt1pdf___Adobe_Acrobat_Pro_.jpgLichtreiz an das angebundene Nervensystem weiterleitet. Die entscheidenden Prozesse finden allerdings nun in der Membran dieser Disks statt. Dort sitzt nämlich ein Protein, welches als Rhodopsin bezeichnet wird, und aus Opsin (Proteinanteil) und Retinal (ein Vitamin A-Abkömmlung) besteht. Retinal liegt in unerregter Form in einer Ruhekonfiguration vor (11-cis-Retinal), bei der eine Doppelbindung zwischen C-Atom 11 und 12 eine cis-Doppelbindung vorliegt. Trifft nun ein Photon auf dieses Molekül, so wird auch in diesem Fall wieder diese Energie absorbiert und führt dazu dass die Elektronen sich umlagern. In diesem konkreten Fall hat das zur Folge, dass aus dem 11-cis-Retinal das all-trans-Retinal wird, welches dann in dieser Form ein gebundenes Protein (das Tranducin) aktiviert. Das Tranducin aktiviert dann eine bis dahin inaktive cGMP-spezifische Phosphodiesterase, welche cGMP in GMP umwandelt. Dadurch wird der cGMP-Spiegel in der Zelle gesenkt. Nun ist das Ruhepotenzial der Zelle (-40mV) jedoch davon abhängig, dass stets positive Teilchen einströmen können. Und nur wenn dieses Ruhepotenzial gehalten wird, wird der Neurotransmitter Glutamat an der synaptischen Endigung ausgeschüttet, welcher dann über Nervenzellen, die ins Gehirn führen, dem Gehirn mitteilt, dass gerade kein Lichtreiz an dieser Stelle wahrgenommen wird. Wird nun cGMP gesenkt, so schließen sich in der Zellmembran Kanäle, die im Ruhezustand positive Teilchen in die Zelle lassen würden, und das Zellinnere wird demnach negativer (weniger positiv). Dieses führt dann über weitere Kanäle, deren Öffnungswahrscheinlichkeit auch von der Membranspannung abhängig ist, dazu dass Glutamat nicht mehr ausgeschüttet wird. Und gerade dieses Nicht-Ausschütten von Glutamat aus der Zelle, ist dann ein Signal dafür, dass an dieser Stelle eine Lichtreizung stattgefunden haben muss.

Das Bedeutsame an diesem Vorgang ist jedoch nun, dass ein physikalischer Effekt – nämlich eine optische Erregung der Netzhaut – der die Beschaffenheit der Umgebung wiederspiegelt, in einen chemischen Reiz umgewandelt wurde, der vom Gehirn verarbeitet werden kann.

Das Bild kann also vom Auge in das Gehirn übermittelt werden, wo nun die Verarbeitung und Reaktionsbildung stattfindet. Wir gehen davon aus, dass das wahrgenommene Bild auch im Gehirn als Abbildung über die Erregung bestimmter Nervenzellen existiert, und dass bestimmte Erregungsmuster, die nur dann stattfinden, wenn ein bestimmtes Bild entsteht, zur Reaktionsbildung führen, während andere Formen keine neuronale Antwort hervorrufen. Wird nun also die Form einer Frau im Gehirn abgebildet, so ist dieses nichts anderes als eine Erregung bestimmter Neurone in einer ganz charakteristischen Art und Weise, die im Zusammenspiel die Aktivierung weiterer Neurone bewirkt, welche nun in Verbindung mit dem Hormonhaushalt stehen.

Neben der hormonellen Aktivierung durch den Hypothalamus und die entsprechende Auslösung einer Testosteronausschüttung, wird vor allem die Durchblutung des Genitals beeinflusst. Dies geschieht dann über die Aktivierung bestimmter parasympathischer Nervenzellen, die zur Gefäßwand der Arterien im Corpus cavernosum (Schwellkörper) des Penis führen, wo eine Vasodilatation hervorgerufen wird, was zu einer stärkeren Durchblutung und einer Volumenexpansion führt.

Die hormonelle Aktivierung beruht auf einem Gehirnbereich – dem Hypothalamus – der über Aktivierung der Hypophyse die Ausschüttung von Hormonen bewirkt, die dann letztlich über den Blutkreislauf zum Hoden gelangen um dort die Testosteron-Produktion in bestimmten Zelltypen anzuregen. Besonders beachtlich ist es, dass offenbar der Hypothalamus synaptischen Zustrom aus Gehirnbereichen erhält, die mit dem Sehen wie auch mit dem Geruch verbunden sind. Weit mehr noch: Der Hypothalamus liegt sogar in unmittelbarer Nähe des Bulbus olfactorius, welcher dasjenige Gehirnareal darstellt, in dem die Endigungen der Riechsinneszellen zusammenlaufen!

Die von Psychologen schon vor einer Weile vermutete Verbindung von Geruch und sexueller Anziehung, lässt sich also offenbar auch in der anatomischen Struktur des Gehirnes wiederfinden.

4. Fazit

Die menschliche Erregung, wie sie wohl jeder männliche Leser kennen sollte, ist also ein Produkt komplexer, und zahlreicher sogar noch unverstandener physiologischer Prozesse, deren Grundrisse nur mithilfe von Atomphysik, Biochemie, Neuroanatomie sowie Physiologie verstanden werden können. Von der Entstehung des optischen Bildes, über die Weiterleitung desselben bis ins Gehirn, und die dortige Verarbeitung, der Abgleich des Bildes mit Erinnerungen (auf diesen Vorgang wurde noch gar nicht eingegangen), und die daraus resultierende Reaktionsbildung, erscheinen prinzipiell als kausale Kette, an deren Unvollständigkeit noch zu arbeiten sein wird. Bis dahin sollten wir jedoch die Erkenntnis verinnerlichen, dass die Erektion in ihrem simplen Erscheinungswesen, ebenso wie der restliche Körper des Menschen, ein Wunder der Natur ist.

¹Dass Licht Energie enthält können wir auch daran erkennen, dass gerade die UV-Strahlung, welche gerade im Sonnenlicht enthalten ist, aufgrund der enthaltenen Energie dazu in der Lage ist die DNA von Hautzellen in der Art und Weise zu beschädigen, dass es zu Hautkrebs kommen kann.

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