Es lebe die Ratio!

„Scheiße. Wieso bin ich so instabil.“
„Weil du genau das gerade denkst. Das was dich belastet ist nicht direkt der Schulstoff. Auch der damit einhergehende Stress ist noch nicht der ausschlaggebende Faktor. Sondern deine Angst dem Stress nicht gewachsen zu sein.“
„Hm. Gut möglich.“
„Und diese Angst hält sich selbst dadurch immer wieder am Leben, indem sie zu Misserfolgen führt, die deine Befürchtung unter dem Stress zusammenzubrechen verstärken. So. Und genau da musst du den circulus vitiosus durchbrechen.“
„Das ist aber schwer.“
„Und das schaffst du nur, indem du eine Fähigkeit benutzt, von der ich weiß dass du über sie verfügst, nämlich deine Emotionen zugunsten der rationalen Wahrnehmung der Realität unter Kontrolle zu behalten. So. Also. Hör endlich mit dem Kotzen auf! Und analysiere deine Situation unter Verwendung der Kapazitäten deines Frontallappens! Und vor allem konzentriere dich auf deine eigenen Aufgaben. Und blocke jedes Gefühl, von dem du befürchtest es könnte wieder in Ängste oder emotionalen Kontrollverlust übergehen, einfach ab. Und das ist alles andere als einfach. Vor allem auch deswegen, weil du natürlicherweise mit der Angst lebst, dass du mich durch deine Entscheidung verlieren könntest. Wenn ich dein Psychiater wäre, würde ich dir jetzt raten, den Typen zu vergessen. Also komplett aus dem Leben zu streichen um dich von dieser Angst zu lösen.“
„Du würdest mir also empfehlen, dich zu vergessen?“
„Ja, das sowieso. Aber auch komplett blocken. Ja, ist doch toll auf welche genialen Lösungsansätze man kommt, wenn man seinen rational-analytischen Verstand bemüht!“
„Ja. Stimmt.“
„Es lebe die ratio!“
„Stimmt.“
„Ja. Ok.“
„Will dennoch nicht leben.“
„Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du als Spermium die Eizelle befruchtet hast. Denk doch mal an diese Zeit zurück. Wie zielstrebig du als Samenzelle, den ungebändigten Traum, die Pforte zum Glück des Lebens als der Eine von Millionen zu durchschreiten, unter Aufbringung all deiner Energiereserven, den beinahe für unbezwingbar geglaubten Weg bis hin zum Ovar, durchkämpftest. Oder einen Schritt weiter: Gehe mit deinen Gedanken zurück zu den Anfängen der Erdgeschichte, in die Zeit des Hadaikum.“
„Ich entscheide mich dafür, die Eizelle zu sein. Die dazu gezwungen wurde.“
„Haha! Du warst also eine Eizelle, die an jedem Tag, den sie die Reise durch den Eileiter bestritt, auf deren Weg sie dem bevorstehenden Ansturm befruchtungswilliger Samenzellen immer näher kam, betete, nicht diejenige sein zu müssen, die das Los trifft, der kalten Erbarmungslosigkeit des Lebens jemals ins Auge blicken zu müssen?“
„Ja. Du hast es erfasst.“
„Tja. Da standest du natürlich auf verlorenem Posten. Denn wie wir ja aus der fleißigen Lektüre jener Schriften der interracial breeding Bewegung lernen durften, ist black sperm dem Korrelat der weißen Rasse, weit überlegen.“
„Wtf?!“
„Ja, das behaupten die. Aber ist es nicht erschreckend, wie bereits in den aller ursprünglichsten Zügen deiner Entstehung, die metaphorische Vorankündigung für den Ansturm männlicher Individuen afrikanischer Herkunft auf die europäische Hilflosigkeit, ihren Niederschlag fand? Und gleichermaßen ist das, was sich daraus entwickelte, nämlich deine materielle, deine biologische Gegenwart als Lebewesen, auch der versinnbildlichte Ausblick, den wir auf die Zukunft unserer Gesellschaft haben. Ob das Ergebnis dieses Ansturms das Scheitern der daraus hervorgegangenen Gesellschaft ist.“
„Möglich.“
„Dein Leben ist der Hoffnungsschimmer eines ganzen Kulturkreises.“
„Nein.“
„Doch. Meine Hoffnung hängt an deinem Schicksal.“

Der Freiheitskämpfer

Der geneigte Leser wünscht sich ja gerne in den Werken, deren Inhalt er mit seiner begrenzten Auffassungsgabe zu erschließen versucht, immer öfter auch dass die literarischen Ergüsse des Autoren seiner Wahl eine gewisse Bindung zur Realität aufweisen. Um den Ansprüchen meiner Kundschaft und damit natürlich  all jener, die ihr sauer verdientes Geld investieren um mir meinen Luxusurlaub in Dubai im Kreise auserwählter, internationaler Edelnutten zu verbringen, gerecht werden zu können, sehe ich es als ein Gebot der Höflichkeit und des Respekts an, selbst (der ich mich als Anwalt der Menschlichkeit betrachte) ein Opfer zu erbringen um der versammelten Leserschaft meine Hingabe zu demonstrieren. Ich bin fest dazu entschlossen dem Beispiel des legendären Künstlers Vincent van Gogh, der dem gemeinen Kunstbanausen vielleicht entfernt ein Begriff sein mag und von dem diejenigen Leser, die ein Minimum an nennenswerter Schulbildung besitzen hoffentlich wenigstens wissen, dass er der Typ war, der sich ein Ohr abtrennte, zu folgen. Genauer gesagt war es ja so, dass Van Gogh einen etwas unorthodoxen Frauengeschmack hatte. Oder anders ausgedrückt: Er stand darauf verseuchte Straßenhuren zu vögeln. Und so gehört zur Vollständigkeit der Vita van Goghs auch die Tatsache dass er sich sein Ohr nicht etwa aus egoistischer Motivation heraus amputierte (so wie man es normalerweise erwarten würde). Nein, er war so selbstlos dieses abgetrennte und in der Folge dem biologischen Zerfall geweihte Körperteil einer Prostituierten zu vermachen. Nun wäre es für alle Nachahmer wie mich selbst oder Niki Lauda dieser Geste vermutlich dankbarer gewesen, hätte Vincent ein etwas entbehrlicheres Körperteil ausgewählt um es zu verschenken. Die Vorhaut, ein Weisheitszahn oder die Appendix vermiformis. Aber nein, eigensinnig wie er war musste es das Ohr sein.

Um nun jedoch zum Punkt zu kommen. Ich habe es ja bereits angesprochen, dass ich dem Vorbild des Mannes, der zu Lebzeiten auch als „Christ of the coalmines“ also in etwa übersetzt Messias der „Knappen“ (auch wenn dieser Terminus in den westlichen Armutsgebieten der Bundesrepublik Deutschland schon von Rudi Assauer in Anspruch genommen wird), Folge leisten will. Und aus diesem Anspruch heraus erwuchs auch mein Vorhaben auch mein Ohr zu opfern um es im Rahmen einer christlichen Geste der Nächstenliebe einer geistesgestörten Hure zukommen zu lassen. Nun gibt es derer ja unzählige, sodass ich beschloss ein weiteres Kriterium als Eigenschaft, die die glückliche Adressatin meiner Gutmütigkeit aufweisen sollte, vorauszusetzen. Ich wollte ja auch dass meine Tat verstanden wird. Also war es nur recht und billig eine Adressatin zu finden, von der ich annehmen konnte dass sie nicht nur gestört sondern darüber hinaus auch hochintelligent ist. Denn es liegt ja auf der Hand: nur ein extrem intellektuell begabtes Wesen würde mein Präsent auch gebührend wertzuschätzen wissen. Ich brauchte also aus dem gigantischen Pool der ganzen wahnsinnigen Nutten nur irgendeine herausfischen, die gemeinhin als hochbegabt eingestuft wird. Das klingt einfacher als es tatsächlich ist. Denn völlig unerwarteterweise verflüchtigte sich die anfangs schier unendliche Menge der geeigneten Empfängerinnen meiner charmanten Mitgift ganz plötzlich und zu meiner größten Überraschung auf eine verschwindend geringe Population.

Wo waren sie denn plötzlich die Bestseller schreibenden Bordsteinschwalben, die unser Land doch immer zu dem machten was es ist. Wo waren sie, die Dichter- und Denkerinnen im ultraknappen Miniröckchen, die ihren Verehrern in literarisch ästhetischer Prosaik den Abend versüßten. Es schien aussichtslos. Und vermutlich hätte ich die Hoffnung vollends verloren, hätte es der Zufall nicht so gewollt, dass mir eines Tages im Lichte der aufgehenden Sonne an einem dieser mit Erwartungen auf die großen Abenteuer, die er mit sich bringt, beseelten, typisch deutschen Sonntagmorgende die Süddeutsche in die Hände fällt. Gebannt fiel mein Blick sofort auf eine mitreißende Geschichte. Es handelte sich darin um die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die als Kind über Jahre hinweg von einem ihrer Nachbarn sexuell missbraucht wurde um dann folgerichtig mit 21 Jahren in einem Bordell als Hure anzufangen, um dann wiederum nach reiflicher Überlegung über die Absicherung des Lebensabends in einer Gesellschaft, deren Zukunft durch den demographischen Wandel der Altersgruppen so unsicher ist wie die Antibabypille bei einer geistig eingeschränkten und alkoholabhängigen Teenieschlampe, den Beschluss zu fassen dem Sexgewerbe den Rücken zu kehren um das umfassende intellektuelle Potenzial das in ihr schlummerte endlich auszuschöpfen.

Ich rieb mir die Augen vor schierer Ungläubigkeit. Als ich nach etwa 27 Minuten wieder mein Augenlicht zurück erlangte und zunächst einmal feststellen musste, dass ich durch die mechanische Manipulation meines Augapfels einen Teil meiner Netzhaut zerstört hatte, wagte ich einen erneuten Versuch das unmöglich geglaubte auf seine wahrhaftige Existenz zu prüfen. Meine von der Gewalt der Natur geschädigten Augen schwenkten ihren Blick einmal mehr über dieses Meisterwerk journalistischer Schaffenskraft. Und tatsächlich! In großen Lettern prangte dort:

„Ein hochintelligentes, sprachbegabtes, körperlich und seelisch schwer geschädigtes Mädchen hat ein Buch über ein ebensolches Mädchen geschrieben. Es heißt Splitterfasernackt. Und es ist erschütternd.“

Ich hatte es also doch geschafft. Das was ich schon fast aufgegeben hatte. Es war plötzlich so nah. Von meinen Glücksgefühlen noch vollkommen überwältigt, taumelte ich durch das Zimmer, stolperte dabei über das Kabel der Beistellampe die ich mir am Tag zuvor gekauft hatte, wodurch die gesamte Steckerleiste aus dem Gemäuer herauskatapultiert wurde.

Ich hatte nicht geahnt dass eine einfache Zeitungsrecherche so viele Opfer mit sich bringen würde. Jedoch zweifelte ich zu keinem Zeitpunkt daran dass ich für die gesundheitlichen Schäden, die mir in diesem Prozess der gesellschaftlichen Horizonterweiterung durch höhere Gewalten zugefügt worden waren ebenso wie der entstandene Sachschaden, der sich mittlerweile auf knappe 5.000€ belief, durch das weit größere Geschenk – nämlich als freier Bürger die objektive, von politischen und wirtschaftlichen Interessen unabhängige und immer glaubwürdige Arbeit gewissenhafter Journalisten genießen zu dürfen – als unwesentliche Kollateralerscheinung weit mehr als entschädigt wurde. Viele Menschen gaben ihr Leben für das Recht auf freie Meinungsäußerung. Ich konnte mich also noch glücklich schätzen, nur einen erheblichen Teil meines Sehvermögens, eine 300€ Lampe und die Stromversorgung, verloren zu haben.

Die Abenddämmerung hatte sich inzwischen über den Dächern der Stadt erhoben. Als ich aus dem Fenster gen Horizont, in dessen Angesicht die funkelnden Sterne wie liebliche Engel, die uns behutsam in die Stille der Nacht begleiten, zu blicken versuchte versperrte mir die Straßenbahn die Sicht. Ich wurde allerdings mindestens gleichwertig entschädigt, und zwar mit einem Werbeaufdruck von Dunkin‘ Donuts der schillernd auf dem verdreckten Wagon über den gesundheitsschädlichen Elektrosmog der Innenstadt erhaben, empor strahlte.

Ich dachte mir: „Scheiß auf Lilly Lindner, was denkt sich diese gestörte Nutte überhaupt von mir verlangen zu können mir mein Ohr wegzuschneiden?!“ und begab mich gequält von der Anstrengung und den Schmerzen die mir der Kampf um mein Recht auf frei zugängliche Information durch die Printmedien abgerungen hatte, stolz und glücklich in dem Wissen die Demokratischen Grundprinzipien, auf deren Basis unsere Gesellschaft beruht, gegenüber den Bemühungen der islamischen Extremisten unsere gut funktionierende Demokratie in einen Gottesstaat umzuwandeln verteidigt zu haben, zu Bett. Und ich denke: Derartiges erreicht zu haben kann ein Vincent van Gogh wohl kaum von sich behaupten.

Mein Roman – Coming soon!

Ich war auch mal von der Idee besessen einen Roman zu schreiben. Hatte sogar schon das Konzept einigermaßen im Kopf, und begann ganz wild damit die ersten Seiten zu schreiben.

Hier mal der Anfang meines Werkes:

Gerade von der Schule nach Hause gekommen stürzte Vanessa ausgezehrt von den 8 Schulstunden, die sie jeden Freitag überstehen muss, bevor sie endlich in das Wochenende entlassen wird, in ihr Zimmer um ihr Schulzeug abzuladen und sich recht bald für die Nacht herzurichten. Ob ihre Mutter zuhause war, wusste sie nicht. Sie hatte es sich mittlerweile abgewöhnt nach ihr zu rufen, denn meistens erfolgte darauf ohnehin keine Antwort. Und wenn sie doch einmal in der Wohnung war, dann schlief sie sowieso bis spät Abends. Barfüßig tappte Vanessa auf die kalten Steinfliesen, die den Boden des kleinen Badezimmers zierten. Sie hatte sich in ihrem Zimmer bereits umgekleidet und die etwas bequemere graue Jogginghose angezogen, in die sie sich immer wirft wenn sie gerade einen langen Schultag hinter sich hatte. Ihren BH hatte sie außerdem abgelegt und über ihren nackten Oberkörper zog sie ein für ihren kleinen Körper viel zu großes T-Shirt. Als sie es erblickt hatte überlegte sie kurz, woher dieses Kleidungsstück eigentlich stammen könnte. Es musste wohl einem ihrer Ex-Freunde gehört haben.

Vanessa hatte ihre legère Freizeitkleidung noch keine 20 Minuten am Körper, schon warf sie ihre Sachen wieder von sich. Mit hastigen Bewegungen zerrte sie sich ihre Jogginghose sowie ihr T-Shirt und ihre Unterwäsche vom Leib. Völlig nackt huschte sie dann nochmal schnell in ihr Zimmer, ging an ihrem Bett vorbei an ihren Holzschrank und suchte sich passende Kleidung für ihre Vorhaben heraus. Ein rotes Höschen und darüber eine enge Jeanshose. Außerdem legte sie sich noch einen zum Höschen passenden BH und ein quergestreiftes Top mit einem tiefen Ausschnitt heraus und nahm das dann mit ins Badezimmer wo sie es dann auf einen kleinen Hocker schmiss, der neben dem Waschbecken stand, und flitzte danach unter die Dusche. Da um diese Uhrzeit meistens keiner mehr in der Wohnung war, hatte sie es sich abgewöhnt die Badzimmertür zu schließen wenn sie sich duschte. Es vergingen einige Minuten bis das 15-jährige Mädchen den blauen Duschvorhang mit den kleinen Quadraten darauf beiseite schob und damit begann ihre dunkelbraunen Haare, und später ihre sanfte Haut von dem Wasser zu trocknen. Als sie fertig war, legte sie ihre Unterwäsche und ihre Abendgarderobe an, und begann sich vor dem runden Spiegel hinter dem Waschbecken, zu schminken. Eifrig bediente sie sich aus dem kleinen weißen Schminkkästchen ihrer Mutter. Nach etwa 15 Minuten hatte sie sich von einem süßen, unschuldigen Kind zu einer attraktiven jungen Frau verwandelt.

Als Vanessa etwa ein halbes Jahr zuvor zum ersten mal mit einigen ihrer Freundinnen die Kosmetika ihrer Mutter entdeckt hatte und die Mädchen sogleich begonnen hatten damit fröhlich zu experimentieren, war sie zunächst erschreckt als sie bemerkte, welch ungeheure Metamorphose ihr Erscheinungsbild mithilfe von Eyeliner, Cajal und Lippenstift durchgemacht hatte. Doch inzwischen hatte sie sich nicht nur daran gewöhnt, dass sie dank der Schönheitsartikel eine ganz andere Person werden konnte, sie hatte außerdem gelernt gezielt und geschickt das Make-up aufzutragen um die weiblichen Reize ihrer bildhübschen, aber zugleich doch noch eher kindlichen Ausstrahlung, herauszuputzen. Es war eine Stütze für ihr Selbstwertgefühl, zu wissen dass sie älter aussieht, und damit wohl auch attraktiver ist als ihre Freundinnen oder ihre Klassenkameradinnen. Immerhin war sie es, die mit ihrem Körper dazu in der Lage war, die Schwärme all ihrer Klassenkameradinnen, um den Finger zu wickeln. Und das gab Vanessa Sicherheit und Selbstvertrauen. Und dieses präsentierte sie auch nicht gerade selten. Dass sie sich allen anderen überlegen fühlte, wurde in jeder Handbewegung die sie machte, in jedem Schritt, den sie ging deutlich. In der Schule erhob Vanessa den ständigen Anspruch darauf ein Alpha-Weibchen zu sein. Wenn sie etwas sagte, dann war das Gesetz in ihrer Klasse. Einige Mitschülerinnen, diejenigen, die für Vanessa ohnehin keiner Beachtung wert waren, waren der Auffassung Vanessa sei arrogant und eingebildet. Zu sagen traute sich das allerdings niemand, da ihre Reaktion meist sehr aggressiv war.

Im Rahmen einer ganz normalen Auseinandersetzung – Vanessa hatte sich einen Stift von einer Mitschülerin ausgeliehen, den sie jedoch nicht wieder zurückgegeben hatte – hatte eine Mitschülerin sie beschuldigt, den Stift absichtlich einbehalten zu haben, was Vanessa dazu trieb ihr übelste Beschimpfungen an den Kopf zu werfen. Als das Mädchen dann entgegensetzte dass Vanessa eine arrogante Schlampe sei, die eh keine richtigen Freunde habe, eskalierte die Situation. Vanessa stürzte auf ihre Mitschülerin, zog diese an ihren Haaren und schlug einige Male auf sie ein. Das überraschte und in diesem Moment wehrlose Mädchen brach nach diesem Angriff in Tränen aus und ließ sich in der darauf folgenden Schulpause vom Unterricht befreien und von ihren Eltern abholen.

Zum Glück für Vanessa waren in jenem Augenblick, als sie über ihre Mitschülerin herfiel, keine Lehrkräfte im Klassenzimmer gewesen. So konnte sie vor negativen Konsequenzen völlig davonkommen. Nicht, dass es Vanessas Opfer nicht versucht hätte, am nächsten Tag die Klassenlehrerin über das Geschehene zu informieren. Doch als der Tathergang von der Lehrkraft aufgeklärt werden sollte, offenbarte sich ein erschreckendes Bild. Die fünf besten Freundinnen aus Vanessas Clique schützten sie, indem sie der Lehrkraft unter Eid versichert hatten, dass Vanessa die ihr zur Last gelegte Tat niemals begangen hatte. Dagegen standen etwa drei Schülerinnen, die das schilderten, was tatsächlich stattgefunden hatte. Die restlichen Schülerinnen hielten sich zurück, und die Mitschüler hatten sowieso ganz andere Beschäftigungen als dem Unterricht zu folgen. Was hätte die Lehrkraft unter diesen Umständen anderes tun können, als die ganze Streitsache mit einigen mahnenden Worten beizulegen und anschließend eine kleine Moralpredigt hinterherzuwerfen. Scheinmoral. Denn immerhin hatte gerade eine Lehrkraft im Grunde eine brutale Tat gegen eine ihrer Schülerinnen legitimiert. Es müssen eben nur mehr Zeugen auf der Seite des Täters stehen als auf der Seite des Opfers. Und das war für ein charismatisches, hübsches und sozial gut integriertes Mädchen wie Vanessa kein Problem. Sie hatte eine feste Clique, bei der sie das Führungsweibchen war, hatte darüber hinaus viele Kontakte zu Schul- und Klassensprechern, und hatte außerdem – wie sie immer wieder selbstsicher erkannte – viele Bewunderer. Immer wenn sie es bemerkte, wie Schüler aus den höheren Stufen – sofern sie nicht aussahen wie Streber – auf ihren Körper schauten, fühlte sie sich in ihrem ganzen Wesen bestätigt. Sie war das It-Girl ihrer Schule. Es wurde über sie geredet, und das mochte sie – vor allem wenn es die großen Jungs taten. Ein schlechtes Gewissen kannte Vanessa nicht. Wer sie angriff, hatte es doch nur verdient fertig gemacht zu werden.

Diese Sachlage legt wohl die Forderung nahe, die Ausbildung zur Lehrkraft an Deutschen Schulen um den Erwerb kriminalistischer Kenntnisse zu erweitern, damit derlei Taten sowohl durch eine rigorose Aufklärung durch die zuständigen Lehrkörper sowie Vorbeugung durch eine Abschreckung der Schüler, die vermutlich angesichts der Gewissheit, ihre Lehrer würden ihre Gräueltaten ohnehin aufdecken, jegliche Schandtat unterließen, vermieden werden. Da eine derartige Praxis jedoch aufgrund der in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung stehenden monetären Mittel für das Bildungssystem kaum umsetzbar wäre, wollen wir diesen Gedanken als Utopie abstempeln und im Verlaufe des Werkes nicht weiter beachten.

Das Make-up war aufgetragen, ihre Lippen waren blutrot und ihre blauen Augen strahlten inmitten einer feingezeichneten Silhouette schwarzen Eye-Liners. Vanessa blickte in den Spiegel und sogleich war ihr, als sähe sie ein Designer Model vor sich. Selbstverliebt stand sie noch einige Augenblicke vor dem Spiegel und wendete ihr Gesicht einige male hin und her und untersuchte die Maske aus Puder nochmals auf Unstimmigkeiten.

Die unendliche Kurzgeschichte

Und so saß ich also an meinem Schreibtisch und schrieb so vor mich hin, und tat denn so als ergäbe mein unleserliches Gekritzel irgend einen Sinn. Plötzlich meldeten sich meine Eingeweide. Es schien zu grummeln in meiner Magengegend und ich wurde durch dieses so bewundernswert klingende, Organ, behilfs seines katzenartigen Schnurrens, wie man es nur daher kennt, wenn man die gemeine Hauskatze streichelt, daran erinnert, dass ich an jenem Tage noch nichts gegessen hatte. Auch rational schien mir dies kaum erklärbar zu sein, immerhin war es schon nach 12 Uhr. Und so beschloss ich, nicht nur aus Gründen der Sättigung, sondern vielmehr aufgrund der auflockernden Einflüsse, welche diese Frucht auf den sonst gelegentlich harten Stuhlgang (welcher in dieser Form beim Herausdrücken durchaus schmerzhafte Reize im Analsphinkter auszulösen im Stande ist), einen Apfel zu verzehren. Ich ging also wie schon so oft zuvor ich es getan hatte zum Obstbehältnis in der Küche und bediente mich der saftigen, hellrot schimmernden Frucht, indem ich sie mit einer Hand ergriff. Konnte ich denn zu diesem Augenblick schon geahnt haben, was mir dieses Geschenk der Natur für ein unglaubliches Abenteuer ankündigen sollte?

Geschwind zog ich mich aus dem öffentlichen Lichte des Küchenfensters zurück um in aller Ruhe jene Leibesfrucht des Apfelbaumes, der so stolz in unserem Vorgarten emporragt, und dessen vom Smog der Innenstadt völlig vergilbten Blätter im Sonnenlicht, welches durch das riesige Ozonloch über unseren kahlen, depressiven Köpfen, goldgelb glitzerten, wenn der saure Regen langsam von ihnen abperlte, als handelte es sich bei den Regentropfen um kleine Tränen, wie sie den Kindern aus den Augen kommen, wenn sie von ihren Eltern vermöbelt wurden. Welch Genuss. Dieser Apfel. Ein Gaumenschmaus!

Bis auf einen kleinen Rest, welcher sich in Form eines Zylinders darstellte, und der die Kerne der Frucht enthielt, hatte ich das saftige Fruchtfleisch bereits verzehrt, und war bereits in freudiger Erwartung eines lockeren und gut auspressbaren Stuhlganges, der erfahrungsgemäß in der Folge des Verzehrs nie besonders lange auf sich hatte warten lassen. Ich legte in weiser Voraussicht bereits Zeitung und post-moderne Lektüre, welches nichts anderes ist als eine euphemistische Umschreibung für Pornographisches Material, welches es mir während dem Herauspressen der Fäzes ermöglichte zugleich weitere elementare Bedürfnisse meiner tierischen Natur zu befriedigen, neben die (von außen!) weiß schillernde Kloschüssel, und stellte mir darüber hinaus eine leckere Tüte Knabberspaß dazu, welche ich mir, während meiner zum Teil durchaus langwierigen Aufenthalte auf dem stillen Örtchen, zu gönnen pflegte. JAMMI!

Doch bevor ich dieses Schauspiel aus gastrointestinaler Erleichterung und testinalen Ergusses beginnen konnte, musste ich zunächst die Überbleibsel des Apfels entsorgen, welche vom Schmausen noch zurück geblieben waren. Ich zögerte nicht lange, und da mich die Erfahrung gelehrt hatte, Äpfelreste nicht im Mülleimer aufzubewahren – denn da ich den Müll nur in sehr großen zeitlichen Abständen entleere, würden organische Überreste dem natürlichen Verwesungsprozess obliegen, was in der Folge wenig erquickende Düfte im Raume meines Wohlbefindens zu erzeugen im Stande wäre – beschloss ich den Müll quer über die Straße in den Garten unserer auf der gegenüberliegenden Seite der Straße wohnhaften Nachbarn zu schleudern. Natürlich war mir die Gefahr bewusst, dass theoretisch die Möglichkeit bestand, dass die Kerne des Apfels dort aussprossen könnten, und ich damit im Grunde indirekt der Zeuger eines Lebewesens wäre, für das ich die Verantwortung zu übernehmen gehabt hätte. Doch angesichts der bereits genannten Alternativen war ich bereit auch diesen Schritt zu gehen.

Doch konnte ich nicht ahnen, dass die Welt danach nie wieder dieselbe sein würde.

Ich hatte Glück. Das Fenster war bereits geöffnet, und die Abenddämmerung hatte die Stadt in einem schwarzen Meer voller immer mal wieder aufleuchtender Lichtquellen, zurückgelassen. Also holte ich, den Apfelrest fest in meiner Hand fixiert, mit meinem rechten Arm aus, und war willens diesen

Gegenstand mit all meiner Energie aus dem geöffneten Fenster hinaus zu schleudern. Ich ließ meinen Arm also nach vorne schnellen, und dachte noch „Ja, das hast du wunderbar gemacht.“. Denn in der Tat! Die Richtung, die ich mit dieser ballistischen Bewegung graziler Lokomotionsadaptivität angepeilt hatte prädestinierte eine optimale Flugbahn. Und so schnellte mein Arm nach vorne und bereits bevor der Apfel meine Hand verlassen hatte, jedoch bereits nachdem der sogenannte Point of no Return, also derjenige Punkt, an dem das Schicksal der Wurfbewegung noch hätte beeinflusst werden können, überschritten war, begriff ich, dass das Fenster noch von einem Fliegengitter aus elastischem Material bespannt war. Noch während der Wurfbewegung gelang es mir mit einem Hechtsprung zum Fenster zu eilen um das Fliegengitter herunter zu reißen, sodass der Apfel den Weg durch diese rechteckige Öffnung, welche von den Bauarbeitern zwecks Befensterung im Mauerwerk frei gelassen wurde – die Bauarbeiten wurden erheblich verzögert, da die Handwerker in einem arithmetischen Mittel von etwa 40% im ethanolinduzierten Delirium verweilt hatten – finden konnte. Entgegen aller physikalisch begründeten Erwartungen war es mir also gelungen in die unmittelbare Nähe jenes Fensters zu gelangen, sodass die Reichweite meiner Extremitäten es mir hätte ermöglichen können, den geplanten Prozess, nun doch noch in der, in meiner Planung imaginierten Form, ablaufen zu lassen.

In diesem Moment kam ein fliegender Hund durch die Tür in das Zimmer, und forderte mich auf auf seinen Rücken aufzusteigen. Es hätte unmöglich sein können, dass der Köter durch die Türe in das Haus gelangt war, also stieg ich auf, und flog mit ihm hinfort. Hoch über den Wolken zeigte er mir die große weite Welt und er tauchte mit mir über das Güllebecken des städtischen Klärwerkes in die Welt der Kanalisation ein, welche so manche Wunder beherbergte. Eine wunderbare Erfahrung, die es mir erlaubte, die Welt der Defäkation von der anderen Seite zu betrachten. Er führte mich durch die Rohre des Abwassersystems in mein wohliges Badezimmer, wo bereits meine Lektüre und mein Knabberspaß auf mich wartete. Der fliegende Hund hatte sich gerade aufgelöst, da meldete sich auch mein Enddarm zur Austreibung des Apfels, welche in der Folge beginnen sollte.

Kaum war ich fertig, eilte ich an den Schreibtisch und bemerkte, dass die Überreste des Apfels verschwunden waren. Es war alles so wie ich es in Erinnerung hatte. Nichts von all dem, was ich dachte erlebt zu haben, schien Spuren hinterlassen zu haben. Ich war verwirrt, und beschloss meine Gedanken niederzuschreiben.

Und so saß ich also an meinem Schreibtisch und schrieb so vor mich hin, und tat denn so als ergäbe mein unleserliches Gekritzel irgend einen Sinn. Plötzlich meldeten sich meine Eingeweide. Es schien zu grummeln in meiner Magengegend und ich wurde durch dieses so bewundernswert klingende, Organ, behilfs seines katzenartigen Schnurrens, wie man es nur daher kennt, wenn man die gemeine Hauskatze streichelt, daran erinnert, dass ich an jenem Tage noch nichts gegessen hatte. Auch rational schien mir dies kaum erklärbar zu sein, immerhin war es schon nach 12 Uhr. Und so beschloss ich, nicht nur aus Gründen der Sättigung, sondern vielmehr aufgrund der auflockernden Einflüsse, welche diese Frucht auf den sonst gelegentlich harten Stuhlgang (welcher in dieser Form beim Herausdrücken durchaus schmerzhafte Reize im Analsphinkter auszulösen im Stande ist), einen Apfel zu verzehren. Ich ging also wie schon so oft zuvor ich es getan hatte zum Obstbehältnis in der Küche und bediente mich der saftigen, hellrot schimmernden Frucht, indem ich sie mit einer Hand ergriff. Konnte ich denn zu diesem Augenblick schon geahnt haben, was mir dieses Geschenk der Natur für ein unglaubliches Abenteuer ankündigen sollte?

Geschwind zog ich mich aus dem öffentlichen Lichte des Küchenfensters zurück um in aller Ruhe jene Leibesfrucht des Apfelbaumes, der so stolz in unserem Vorgarten emporragt, und dessen vom Smog der Innenstadt völlig vergilbten Blätter im Sonnenlicht, welches durch das riesige Ozonloch über unseren kahlen, depressiven Köpfen, goldgelb glitzerten, wenn der saure Regen langsam von ihnen abperlte, als handelte es sich bei den Regentropfen um kleine Tränen, wie sie den Kindern aus den Augen kommen, wenn sie von ihren Eltern vermöbelt wurden. Welch Genuss. Dieser Apfel. Ein Gaumenschmaus!

Bis auf einen kleinen Rest, welcher sich in Form eines Zylinders darstellte, und der die Kerne der Frucht enthielt, hatte ich das saftige Fruchtfleisch bereits verzehrt, und war bereits in freudiger Erwartung eines lockeren und gut auspressbaren Stuhlganges, der erfahrungsgemäß in der Folge des Verzehrs nie besonders lange auf sich hatte warten lassen. Ich legte in weiser Voraussicht bereits Zeitung und post-moderne Lektüre, welches nichts anderes ist als eine euphemistische Umschreibung für Pornographisches Material, welches es mir während dem Herauspressen der Fäzes ermöglichte zugleich weitere elementare Bedürfnisse meiner tierischen Natur zu befriedigen, neben die (von außen!) weiß schillernde Kloschüssel, und stellte mir darüber hinaus eine leckere Tüte Knabberspaß dazu, welche ich mir, während meiner zum Teil durchaus langwierigen Aufenthalte auf dem stillen Örtchen, zu gönnen pflegte. JAMMI!

Doch bevor ich dieses Schauspiel aus gastrointestinaler Erleichterung und testinalen Ergusses beginnen konnte, musste ich zunächst die Überbleibsel des Apfels entsorgen, welche vom Schmausen noch zurück geblieben waren. Ich zögerte nicht lange, und da mich die Erfahrung gelehrt hatte, Äpfelreste nicht im Mülleimer aufzubewahren – denn da ich den Müll nur in sehr großen zeitlichen Abständen entleere, würden organische Überreste dem natürlichen Verwesungsprozess obliegen, was in der Folge wenig erquickende Düfte im Raume meines Wohlbefindens zu erzeugen im Stande wäre – beschloss ich den Müll quer über die Straße in den Garten unserer auf der gegenüberliegenden Seite der Straße wohnhaften Nachbarn zu schleudern. Natürlich war mir die Gefahr bewusst, dass theoretisch die Möglichkeit bestand, dass die Kerne des Apfels dort aussprossen könnten, und ich damit im Grunde indirekt der Zeuger eines Lebewesens wäre, für das ich die Verantwortung zu übernehmen gehabt hätte. Doch angesichts der bereits genannten Alternativen war ich bereit auch diesen Schritt zu gehen.

Doch konnte ich nicht ahnen, dass die Welt danach nie wieder dieselbe sein würde.

Ich hatte Glück. Das Fenster war bereits geöffnet, und die Abenddämmerung hatte die Stadt in einem schwarzen Meer voller immer mal wieder aufleuchtender Lichtquellen, zurückgelassen. Also holte ich, den Apfelrest fest in meiner Hand fixiert, mit meinem rechten Arm aus, und war willens diesen

Gegenstand mit all meiner Energie aus dem geöffneten Fenster hinaus zu schleudern. Ich ließ meinen Arm also nach vorne schnellen, und dachte noch „Ja, das hast du wunderbar gemacht.“. Denn in der Tat! Die Richtung, die ich mit dieser ballistischen Bewegung graziler Lokomotionsadaptivität angepeilt hatte prädestinierte eine optimale Flugbahn. Und so schnellte mein Arm nach vorne und bereits bevor der Apfel meine Hand verlassen hatte, jedoch bereits nachdem der sogenannte Point of no Return, also derjenige Punkt, an dem das Schicksal der Wurfbewegung noch hätte beeinflusst werden können, überschritten war, begriff ich, dass das Fenster noch von einem Fliegengitter aus elastischem Material bespannt war. Noch während der Wurfbewegung gelang es mir mit einem Hechtsprung zum Fenster zu eilen um das Fliegengitter herunter zu reißen, sodass der Apfel den Weg durch diese rechteckige Öffnung, welche von den Bauarbeitern zwecks Befensterung im Mauerwerk frei gelassen wurde – die Bauarbeiten wurden erheblich verzögert, da die Handwerker in einem arithmetischen Mittel von etwa 40% im ethanolinduzierten Delirium verweilt hatten – finden konnte. Entgegen aller physikalisch begründeten Erwartungen war es mir also gelungen in die unmittelbare Nähe jenes Fensters zu gelangen, sodass die Reichweite meiner Extremitäten es mir hätte ermöglichen können, den geplanten Prozess, nun doch noch in der, in meiner Planung imaginierten Form, ablaufen zu lassen.

In diesem Moment kam ein fliegender Hund durch die Tür in das Zimmer, und forderte mich auf auf seinen Rücken aufzusteigen. Es hätte unmöglich sein können, dass der Köter durch die Türe in das Haus gelangt war, also stieg ich auf, und flog mit ihm hinfort. Hoch über den Wolken zeigte er mir die große weite Welt und er tauchte mit mir über das Güllebecken des städtischen Klärwerkes in die Welt der Kanalisation ein, welche so manche Wunder beherbergte. Eine wunderbare Erfahrung, die es mir erlaubte, die Welt der Defäkation von der anderen Seite zu betrachten. Er führte mich durch die Rohre des Abwassersystems in mein wohliges Badezimmer, wo bereits meine Lektüre und mein Knabberspaß auf mich wartete. Der fliegende Hund hatte sich gerade aufgelöst, da meldete sich auch mein Enddarm zur Austreibung des Apfels, welche in der Folge beginnen sollte.

Kaum war ich fertig, eilte ich an den Schreibtisch und bemerkte, dass die Überreste des Apfels verschwunden waren. Es war alles so wie ich es in Erinnerung hatte. Nichts von all dem, was ich dachte erlebt zu haben, schien Spuren hinterlassen zu haben. Ich war verwirrt, und beschloss meine Gedanken niederzuschreiben.

Und so saß ich also an meinem Schreibtisch und schrieb so vor mich hin, und tat denn so als ergäbe mein unleserliches Gekritzel irgend einen Sinn….